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Westfälische Zeitschrift

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Westfälische Zeitschrift

Bevor die „Westfälische Zeitschrift“ 1930 ihren heutigen Namen erhielt, erschien sie unter der Bezeichnung „Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde“ (1838–1929). Davor hieß sie „Archiv für Geschichte und Altertumskunde Westfalens“ (1825–1838).

Die „Westfälische Zeitschrift“ ist über den Buchhandel zu beziehen (ISSN 0083-9043). Vereinsmitglieder erhalten sie kostenlos.

Ältere Jahrgänge der Zeitschrift sind zum Teil noch verfügbar.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Verantwortlicher Redakteur für die Vereinsabteilung Münster:

Dr. Knut Langewand
Tel.: 02581-531040
knut.langewand@kreis-warendorf.de

Orts- und Personenregister der „Westfälischen Zeitschrift“

Die Westfälische Zeitschrift ist teilweise durch Orts- und Personenregister erschlossen. In gedruckter Form liegen folgende Registerbände  vor:
Register zu Band 1–75
Register zu Band 76–85
Register zu Band 115–129

Das Register zu Band 86 bis 114 finden Sie hier als PDF.

Die Zeitschriftenbände 130 bis 153 enthalten jeweils ein Orts- und Personenregister.

Für die Bände 154 bis 156 können Sie die Register hier als PDF aufrufen.

Inhaltsverzeichnisse der „Westfälischen Zeitschrift“

Die Inhaltsverzeichnisse der Bände 154–172 können Sie hier als PDF herunterladen.

Digitale Version der Zeitschrift

Hier finden Sie digitale Versionen älterer Bände der Westfälischen Zeitschrift.

Inhalt des aktuellen Bandes 172 (2022)

Anke Hackethal
Ein Amerikaner in Antwerpen. Die Lebensreise des Heinrich Pottmeyer

Kristin Steiner
Kleinstädtische Öffentlichkeit? Kommunalpolitik und Daseinsvorsorge in Hörde im Spiegel der lokalen Presse (1885–1914)

Daniel te Vrugt
Stadtlohn um 1900.Wandlungsprozesse einer Textilstadt im Westmünsterland

Angelika Pries
Die Schwierigkeiten der Lokalzeitungen im „Dritten Reich“ in Westfalen. Das Beispiel der ZENO-Zeitung „Münsterländische Volkszeitung“ und ihres Hauptschriftleiters Eduard Wenzel

Ulrich Andermann
Die Gerichtsverfassung in westfälischen Städten. Osnabrück, Herford und Bielefeld im Vergleich

Fred Kaspar
Schöne Zeiten. Lebenslust in der Reichsabtei Corvey zwischen Dreißgjährigem Krieg und Säkularisation

Dennis Friedl
Pragmatik eines Schlossgartens, den es so nie gab. Fiktion im  Neuhäuser Gartenstich von 1737 als Mittel der Herrschaftsrepräsentation

Michael Gosmann
„Der Kurfürst ist tot – …“. Eine Deputation der Landstände des HerzogtumsWestfalen nimmt an der Beerdigung des Kölner Kurfürsten Clemens August v. Bayern (1700–1761) teil

Werner Neuhaus
Zur Darstellung der „Judenfrage“ im Arnsberger Central-Volksblatt 1871–1881. Ein Beitrag zum Verhältnis von katholischer Presse und Antisemitismusim frühen Kaiserreich

Wolfgang Maron
„Die Genossen an ihren exponierten Stellungen“. Anfänge und Entwicklung der Sozialdemokratie in Lippstadt während des Kaiserreichs und der Weimarer Republik

Raimund Wolfert
Queering Paderborn. Erste Ansätze für eine Geschichte (nicht nur) der Homosexualität in Ostwestfalen

Michael Koch
Zur ältesten Schriftüberlieferung des Johannesaltars im Corveyer Westwerk